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8. November 2025IFRS 18 - NEUE ANFORDERUNGEN AN DIE GEWINN- UND VERLUSTRECHNUNG
IFRS 18 bringt neue Anforderungen an die Darstellung der finanziellen Performance im IFRS-Abschluss. Unternehmen müssen ihre Gewinn- und Verlustrechnung künftig klarer strukturieren, verpflichtende Zwischensummen ausweisen und Management-Kennzahlen transparenter erläutern. Dadurch kann der Standard nicht nur das externe Reporting, sondern auch Buchhaltungsprozesse, Kontenstrukturen und Reporting-Systeme beeinflussen.
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IFRS 18 einfach erklärt: Neue Anforderungen an die Gewinn- und Verlustrechnung, verpflichtende Zwischensummen und mehr Transparenz bei Management Performance Measures. Aber ist das schon alles? Erfahre im Interview mit Manuel König, Manager bei der SIR, welche Auswirkungen IFRS 18 auf Reporting, Buchhaltung und Planung hat und wie Sie sich optimal auf 2027 vorbereiten kannst, um nicht zu spät mit der Umstellung zu sein.

Manuel König
Manager
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Manuel König ist mit über 10 Jahren ein erfahrener Experte für die Implementierung von Softwarelösungen im Record-to-Close-Bereich und der Umsetzung neuer IFRS-Standards in operativen Buchführungsprozessen. Bei der SIR business consulting GmbH unterstützt er zahlreiche Kunden bei der digitalen Transformation technisch und fachlich beratend und implementierend. Manuel König verfügt über einen Master-Abschluss in Wirtschaftsrecht der Universität des Saarlandes und der RPTU Kaiserslautern sowie einen Bachelor-Abschluss in Betriebswirtschaftslehre der ASW-Berufsakademie
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Neuer Standard zur Darstellung und Angabepflicht in Abschlüssen
Mit IFRS 18 „Presentation and Disclosure in Financial Statements“ hat das IASB einen neuen Standard zur Darstellung und Angabepflicht in Abschlüssen veröffentlicht, der IAS 1 ersetzt, dabei jedoch zahlreiche bisherige Vorschriften inhaltlich fortführt und gezielt um neue Anforderungen ergänzt.[1]
Im Mittelpunkt stehen insbesondere die Neustrukturierung der Gewinn- und Verlustrechnung, die verpflichtende Darstellung definierter Kategorien und Zwischensummen sowie neue Angabepflichten zu Management-Performance-Measures (MPMs).[2]
Die praktische Relevanz von IFRS 18 geht allerdings über ein bloßes „Redesign“ der GuV hinaus. Hierbei können die neuen Vorgaben Reporting-Prozesse, Kontenpläne, Systeme, interne Kontrollen sowie KPI- und Steuerungslogiken beeinflussen, etwa weil Informationen künftig anders gruppiert, aufgeteilt oder übergeleitet werden müssen.[3]
Der Standard ist für Geschäftsjahre anzuwenden, die am oder nach dem 1. Januar 2027 beginnen; er ist grundsätzlich retrospektiv anzuwenden. Für kalenderjahrgleiche Unternehmen bedeutet dies, dass bereits die Vergleichsinformationen für das Geschäftsjahr 2026 IFRS-18-konform aufzubereiten sind.[4] Vor diesem Hintergrund ist eine frühzeitige Analyse der fachlichen, prozessualen und systemseitigen Auswirkungen sachgerecht.
IFRS 18: Basics
Mit IFRS 18 „Presentation and Disclosure in Financial Statements“ hat das International Accounting Standards Board (IASB) einen neuen Rechnungslegungsstandard veröffentlicht, der die Darstellung der primären Abschlussbestandteile weiterentwickelt und insbesondere die Struktur der Gewinn- und Verlustrechnung (Statement of Profit or Loss) neu definiert. Der Standard ersetzt dabei wesentliche Vorschriften aus IAS 1 „Presentation of Financial Statements“ und ist Teil des IASB-Projekts Primary Financial Statements, das auf eine Verbesserung der Informationsqualität und Vergleichbarkeit von IFRS-Abschlüssen abzielt.[5]
Ziel von IFRS 18 ist es, Finanzberichte vergleichbarer, strukturierter und transparenter zu gestalten. Zu den zentralen Neuerungen zählen insbesondere die Einführung klar definierter Kategorien in der Gewinn- und Verlustrechnung, verpflichtende Zwischensummen zur Darstellung der finanziellen Performance sowie erweiterte Angabepflichten zu sogenannten Management Performance Measures (MPMs). Diese Kennzahlen müssen künftig erläutert und auf IFRS-Größen übergeleitet werden, um die Nachvollziehbarkeit unternehmensspezifischer Leistungskennzahlen für Investoren zu verbessern.[6]
IFRS 18: Zentrale Änderungen
Die Einführung von IFRS 18 „Presentation and Disclosure in Financial Statements“ bringt mehrere strukturelle Änderungen für die Darstellung der finanziellen Performance im IFRS-Abschluss mit sich. Ziel des Standards ist es, die Vergleichbarkeit, Transparenz und Entscheidungsnützlichkeit von Abschlüssen zu verbessern, insbesondere im Hinblick auf die Gewinn- und Verlustrechnung.[7]
Neue Kategorien in der Gewinn- und Verlustrechnung
Eine zentrale Neuerung von IFRS 18 ist die verpflichtende Gliederung der Gewinn- und Verlustrechnung in definierte Kategorien. Diese Kategorien sollen eine klarere Darstellung der finanziellen Performance ermöglichen und Investoren eine bessere Analyse der operativen Geschäftstätigkeit erleichtern.
Die Gewinn- und Verlustrechnung wird künftig in drei Hauptkategorien unterteilt:
- Operating: Erträge und Aufwendungen aus der operativen Geschäftstätigkeit des Unternehmens.[8]
- Investing: Erträge und Aufwendungen aus Vermögenswerten, die nicht Teil der operativen Tätigkeit sind, jedoch Erträge generieren, beispielsweise bestimmte Finanzanlagen oder Investment Property.[9]
- Financing: Erträge und Aufwendungen aus Finanzierungsaktivitäten, etwa Zinsaufwendungen aus Fremdkapital oder andere Finanzierungskosten.[10]
Diese strukturierte Darstellung soll dazu beitragen, die operative Unternehmensperformance klarer von Investitions- und Finanzierungseffekten zu trennen.
Verpflichtende Zwischensummen
Darüber hinaus führt IFRS 18 erstmals verpflichtende Zwischensummen in der Gewinn- und Verlustrechnung ein. Zu den wichtigsten zählen:
- Operating Profit
- Profit before financing and income taxes
Diese Zwischensummen sollen eine einheitlichere Darstellung zentraler Leistungskennzahlen ermöglichen und damit die Vergleichbarkeit zwischen Unternehmen verbessern.[11]
Neue Offenlegungspflichten für Managementkennzahlen
Ein weiterer Schwerpunkt von IFRS 18 betrifft die Behandlung sogenannter Management Performance Measures (MPMs). Viele Unternehmen berichten zusätzliche Leistungskennzahlen wie EBITDA, Adjusted EBIT oder Operating Margin, die häufig zur internen Steuerung und externen Kommunikation der Unternehmensperformance genutzt werden.
IFRS 18 definiert für solche Kennzahlen erstmals verbindliche Angabepflichten. Unternehmen müssen künftig:
- MPMs eindeutig definieren,
- ihre Berechnung transparent erläutern und
- eine Überleitung zu vergleichbaren IFRS-Kennzahlen darstellen.
Diese Anforderungen sollen sicherstellen, dass unternehmensspezifische Leistungskennzahlen für Investoren nachvollziehbar und vergleichbar dargestellt werden.[12]
IFRS 18: Auswirkungen auf die Praxis
Auf den ersten Blick erscheint IFRS 18 „Presentation and Disclosure in Financial Statements“ vor allem als eine strukturelle Neugestaltung der Gewinn- und Verlustrechnung. In der praktischen Anwendung zeigt sich jedoch, dass die Auswirkungen des Standards deutlich darüber hinausgehen und mehrere Bereiche der Finanzberichterstattung und Unternehmenssteuerung betreffen können.
Anpassungen in Buchhaltung und Kontenstruktur
Die Datenbasis für die Konzern-Gewinn- und Verlustrechnung stammt in der Regel aus der operativen Finanzbuchhaltung. Bestehende Kontenstrukturen sind jedoch häufig nicht auf die neuen Kategorien von IFRS 18 ausgerichtet. Unternehmen müssen daher prüfen, in welche Kategorie – Operating, Investing oder Financing – einzelne Positionen künftig einzuordnen sind.
Dies kann dazu führen, dass bestehende Konten umgegliedert, detaillierter strukturiert oder einzelne Positionen aufgeteilt werden müssen. Solche Anpassungen wirken sich regelmäßig auch auf Buchhaltungsprozesse, Kontierungslogiken und Reporting-Systeme aus.
Überprüfung bestehender Prozesse
Die Einführung von IFRS 18 kann zudem dazu führen, dass bestehende Prozesse überprüft und teilweise neu gestaltet werden müssen. In vielen Unternehmen haben sich Buchungs- und Bewertungsprozesse über Jahre entwickelt, ohne dass sie regelmäßig grundlegend hinterfragt wurden.
Ein häufig genanntes Beispiel ist die Fremdwährungsbewertung. Bewertungseffekte müssen künftig eindeutig einer Kategorie der Gewinn- und Verlustrechnung zugeordnet werden. In bestimmten Fällen kann es daher erforderlich sein, Positionen stärker zu differenzieren oder Konten – etwa bei Bankkonten oder Finanzinstrumenten – weiter aufzuteilen, um eine sachgerechte Zuordnung zu ermöglichen.
Neue Anforderungen im funktionalen Reporting
Viele Unternehmen erstellen ihre Gewinn- und Verlustrechnung nach dem Umsatzkostenverfahren (Cost-of-Sales-Method) und nutzen damit ein funktionales Reporting. Mit IFRS 18 wird zusätzlich eine eigenständige Investing-Kategorie eingeführt, die es in dieser Form unter IAS 1 nicht gab.
Dabei ist zu beachten, dass die Kategorie Investing nach IFRS 18 nicht automatisch der Investitionstätigkeit in der Kapitalflussrechnung entspricht. Die Klassifizierung orientiert sich vielmehr an der wirtschaftlichen Funktion eines Vermögenswerts im Unternehmen. Dadurch können neue Abgrenzungsfragen entstehen.
Anpassungen in Konsolidierung und Reporting
Auch in der Konzernkonsolidierung kann IFRS 18 Anpassungen erforderlich machen. In vielen Fällen geht es dabei vor allem um ein Redesign der Konzern-Gewinn- und Verlustrechnung, um die neuen Kategorien und Zwischensummen sachgerecht abzubilden.
Voraussetzung dafür ist jedoch, dass die zugrunde liegenden Daten aus der operativen Buchhaltung bereits entsprechend strukturiert sind. Die Qualität der Quellsysteme und Kontierungslogiken gewinnt damit weiter an Bedeutung.
Neue Transparenz bei Managementkennzahlen
Ein weiterer zentraler Bestandteil von IFRS 18 betrifft die Behandlung sogenannter Management Performance Measures (MPMs).[13]
IFRS 18 führt hierfür erstmals verbindliche Angabepflichten ein. Unternehmen müssen künftig:
- die verwendeten MPMs klar definieren,
- ihre Berechnung transparent erläutern und
- eine Überleitung zu vergleichbaren IFRS-Kennzahlen darstellen.
Diese Anforderungen sollen die Nachvollziehbarkeit und Vergleichbarkeit unternehmensspezifischer Kennzahlen für Investoren erhöhen.[14]
Auswirkungen auf interne Berichterstattung und Planung
Schließlich kann IFRS 18 auch Auswirkungen auf die interne Berichterstattung und Unternehmensplanung haben. In vielen Organisationen orientiert sich das Management-Reporting an der Struktur des externen IFRS-Abschlusses.
Wird IFRS 18 erst spät in internen Reportingprozessen berücksichtigt, können Inkonsistenzen zwischen internen Steuerungsgrößen und externer Finanzberichterstattung entstehen. Insbesondere Mehrjahresplanungen, Budgetprozesse oder Impairment-Tests müssen gegebenenfalls an die neue Logik der Gewinn- und Verlustrechnung angepasst werden.
IFRS 18: FAQ
Was ändert IFRS 18?
Mit IFRS 18 „Presentation and Disclosure in Financial Statements“ führt das International Accounting Standards Board (IASB) neue Anforderungen an die Darstellung der finanziellen Performance im IFRS-Abschluss ein. Ein Schwerpunkt liegt auf der Neustrukturierung der Gewinn- und Verlustrechnung (Statement of Profit or Loss).[15]
Die Gewinn- und Verlustrechnung wird künftig verpflichtend in die Kategorien Operating, Investing und Financing gegliedert. Darüber hinaus führt IFRS 18 verpflichtende Zwischensummen ein und erweitert die Angabepflichten zu Management Performance Measures (MPMs).[16]
Ziel dieser Änderungen ist es, die Vergleichbarkeit von Abschlüssen zu erhöhen und Investoren eine klarere Analyse der Unternehmensperformance zu ermöglichen.[17]
Welche Auswirkungen hat IFRS 18 auf Unternehmen?
Die Einführung von IFRS 18 kann über die reine Darstellung der Gewinn- und Verlustrechnung hinausgehen. In vielen Unternehmen sind auch Buchhaltungsprozesse, Kontenstrukturen, Reporting-Systeme sowie interne Kennzahlensysteme betroffen.
Unternehmen müssen insbesondere prüfen,
- wie Positionen künftig den Kategorien Operating, Investing oder Financing zugeordnet werden,
- ob bestehende Konten umgegliedert oder aufgeteilt werden müssen,
- ob Konsolidierungs- und Reporting-systeme angepasst werden müssen.
Damit betrifft IFRS 18 häufig nicht nur das externe Reporting, sondern auch interne Prozesse und Steuerungslogiken innerhalb des Unternehmens.
Ist IFRS 18 nur eine neue GuV-Struktur?
Nein. Obwohl IFRS 18 zunächst wie eine strukturelle Anpassung der Gewinn- und Verlustrechnung erscheint, gehen die Auswirkungen in der Praxis häufig darüber hinaus.
Die neuen Anforderungen können Anpassungen in der operativen Buchhaltung, im Reporting, in der Konzernkonsolidierung sowie bei internen Steuerungskennzahlen erforderlich machen. Viele Unternehmen nutzen die Einführung von IFRS 18 daher auch als Anlass, bestehende Kontenstrukturen, Datenflüsse und Reportingprozesse zu überprüfen und teilweise neu zu gestalten.[18]
Ab wann gilt IFRS 18 verpflichtend?
IFRS 18 ist verpflichtend für Geschäftsjahre anzuwenden, die am oder nach dem 1. Januar 2027 beginnen.[19]
Da IFRS-Abschlüsse grundsätzlich Vergleichsinformationen enthalten müssen, sind Unternehmen verpflichtet, auch die Vergleichsperiode (z. B. das Geschäftsjahr 2026) entsprechend anzupassen. IFRS 18 ist dabei grundsätzlich retrospektiv anzuwenden.[20]
Aus diesem Grund empfiehlt sich eine frühzeitige Analyse der Auswirkungen auf Systeme, Prozesse und Datenstrukturen.
Welche Rolle spielen Management Performance Measures (MPMs) unter IFRS 18?
IFRS 18 führt erstmals umfassende Anforderungen an sogenannte Management Performance Measures (MPMs) ein. Dabei handelt es sich um Leistungskennzahlen, die Unternehmen zur internen Steuerung verwenden und häufig auch extern kommunizieren.
Unternehmen müssen künftig diese Kennzahlen klar definieren, ihre Berechnung transparent erläutern und eine Überleitung zu den entsprechenden IFRS-Kennzahlen darstellen.
Diese neuen Angabepflichten sollen die Transparenz und Nachvollziehbarkeit unternehmensspezifischer Leistungskennzahlen für Investoren verbessern.[21]
IFRS 18: Fazit
IFRS 18 geht weit über eine reine Neustrukturierung der Gewinn- und Verlustrechnung hinaus. Der Standard führt klare Vorgaben zur Darstellung der Unternehmensperformance, neue verpflichtende Zwischensummen sowie erweiterte Anforderungen an die Transparenz von Management Performance Measures (MPMs) ein.
In der praktischen Umsetzung zeigt sich jedoch, dass die Auswirkungen häufig über das reine Reporting hinausgehen. Unternehmen müssen prüfen, ob Buchhaltungsprozesse, Kontenstrukturen, Reporting-Systeme sowie interne Steuerungskennzahlen an die neuen Anforderungen angepasst werden müssen. Damit entwickelt sich die Einführung von IFRS 18 in vielen Organisationen zu einem interdisziplinären Projekt, das neben Accounting auch Controlling, Investor Relations und IT-Systeme einbezieht.
Hinzu kommt der zeitliche Aspekt: Obwohl IFRS 18 für Geschäftsjahre ab dem 1. Januar 2027 verpflichtend anzuwenden ist, müssen Unternehmen aufgrund der erforderlichen Vergleichsinformationen bereits IFRS-18-konforme Zahlen für das Geschäftsjahr 2026 bereitstellen.1
Eine frühzeitige Analyse der Auswirkungen hilft daher, Risiken zu reduzieren und notwendige Anpassungen strukturiert umzusetzen.
Unsere Empfehlung ist daher eine frühzeitige Vorbereitung auf die Erstanwendung von IFRS 18, idealerweise auf Basis eines klar definierten Daten- und Reportingkonzepts für die Vergleichsperiode des Geschäftsjahres 2026. So lassen sich notwendige Anpassungen in Prozessen, Kontenstrukturen und Systemen rechtzeitig identifizieren und effizient umsetzen.
Gerne unterstützen wir Sie dabei im Rahmen eines gemeinsamen Workshops „Readiness for IFRS 18“, in dem wir die möglichen Auswirkungen auf Ihr Unternehmen analysieren und konkrete nächste Schritte für eine strukturierte Umsetzung ableiten.
Quellen:
[1] IFRS Foundation, IFRS 18 Presentation and Disclosure in Financial Statements, https://www.ifrs.org/issued-standards/list-of-standards/ifrs-18-presentation-and-disclosure-in-financial-statements/.
[2] IFRS Foundation, Project Summary: IFRS 18, https://www.ifrs.org/content/dam/ifrs/project/primary-financial-statements/ifrs-standard/projectsummary-ifrs18-april2024.pdf, S.4.
[3] Deloitte, Get ready for IFRS 18, https://www.deloitte.com/cz-sk/en/services/audit-assurance/analysis/get-ready-for-ifrs18.html.
[4] EY, IFRS 18 changes financial performance reporting, https://www.ey.com/en_gl/insights/ifrs/ifrs-18-changes-financial-performance-reporting.
[5] IFRS Foundation, IFRS 18 Presentation and Disclosure in Financial Statements, https://www.ifrs.org/issued-standards/list-of-standards/ifrs-18-presentation-and-disclosure-in-financial-statements/.
[6] IFRS 18.117.
[7] IFRS Foundation, Project Summary: IFRS 18, https://www.ifrs.org/content/dam/ifrs/project/primary-financial-statements/ifrs-standard/projectsummary-ifrs18-april2024.pdf, S.12.
[8] IFRS 18.52.
[9] IFRS 18.53.
[10] IFRS 18.59.
[11] IFRS Foundation, Project Summary: IFRS 18, https://www.ifrs.org/content/dam/ifrs/project/primary-financial-statements/ifrs-standard/projectsummary-ifrs18-april2024.pdf, S.5.
[12] EY, Applying IFRS: IFRS 18 changes financial performance reporting, https://www.ey.com/en_gl/insights/ifrs/ifrs-18-changes-financial-performance-reporting.
[13] IFRS Foundation, Project Summary: IFRS 18, https://www.ifrs.org/content/dam/ifrs/project/primary-financial-statements/ifrs-standard/projectsummary-ifrs18-april2024.pdf, S.4.
[14] KPMG, Presentation and disclosure IFRS 18, https://assets.kpmg.com/content/dam/kpmgsites/xx/pdf/ifrg/2024/isg-first-impressions-presentation-and-disclosure-ifrs-18.pdf, S. 45.
[15] IFRS 18:10.
[16] IFRS Foundation, Project Summary: IFRS 18, https://www.ifrs.org/content/dam/ifrs/project/primary-financial-statements/ifrs-standard/projectsummary-ifrs18-april2024.pdf, S.4.
[17] IFRS Foundation, Project Summary: IFRS 18, https://www.ifrs.org/content/dam/ifrs/project/primary-financial-statements/ifrs-standard/projectsummary-ifrs18-april2024.pdf, S.2.
[18] Deloitte, IGAAP in Focus, IASB publishes new standard on presentation and disclosure in financial statements, https://iasplus.com/content/ebeb25b0-5e59-4675-bbcb-4b9fe921faf2, S. 4f.
[19] IFRS 18:C1.
[20] IFRS 18:31ff.
[21] KPMG, Presentation and disclosure IFRS 18, https://assets.kpmg.com/content/dam/kpmgsites/xx/pdf/ifrg/2024/isg-first-impressions-presentation-and-disclosure-ifrs-18.pdf, S. 45.